Januar 2009
Monatsarchiv
Mittwoch, 28. Jan. 2009
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Ex-Postchef Klaus Zumwinkel kam im Prozess wegen Steuerhinterziehung mit einem blauen Auge davon. Er muss zwar eine Million Euro Strafe zahlen, das Gefängnis blieb ihm aber erspart.
Was meinen Sie, ist eine zweijährige Bewährungsstrafe angemessen oder hätte Zumwinkel eine härtere Strafe verdient gehabt?
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Zumwinkel,
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Strafe,
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Donnerstag, 22. Jan. 2009
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Der Rhein-Pfalz-Kreis feiert Geburtstag, seit nunmehr fünf Jahren trägt der ehemalige Kreis Ludwigshafen diesen Namen. Eingeführt wurde er, um sich von den Nachbarn zu emanzipieren und um den Einwohnern mehr Identifikatonspotenzial mit ihrer Heimat zu geben. Der neue Name sollte aber auch den Tourismus, die Gastronomie und die Landwirtschaft fördern.
Was meinen Sie, haben sich durch den Namen in den letzten fünf Jahren Verbesserungen für den Kreis vollzogen? Fühlen Sie sich jetzt mehr als “Rhein-Pfälzer” denn als “Ludwigshafener”? Oder halten Sie die Umbenennung nur für ein reines Politikum?
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Rhein-Pfalz-Kreis,
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Dienstag, 20. Jan. 2009
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Neben den Grünen ist die FDP der große Gewinner der Hessen-Wahl. Nicht nur in Wiesbaden legten die Liberalen enorm an Einfluss zu, auch im Bundesrat sind sie jetzt das Zünglein an der Waage. SPD und CDU haben dort keine absolute Mehrheit mehr und sind auf die Mitarbeit der Oppositonspartei angewiesen. Was meinen Sie zur dieser neuen Konstellation?
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FDP,
Hessen-Wahl,
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Mittwoch, 14. Jan. 2009
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Dass Konjunkturprogramme (Foto: Klaus-Uwe Gerhardt, Pixelio) wirkungslos verpuffen und lediglich Schulden hinterlassen, hätte man eigentlich schon aus den 70er Jahren lernen können. Doch Lernfähigkeit gehört anscheinend nicht zu den Stärken der Koalitionspolitiker. Oder wird gar wider besseres Wissen gehandelt, um im Hinblick auf die Bundestagswahl im Herbst die jeweilige Klientel zufriedenzustellen?
Wie dem auch sei, Tatsache ist, dass wieder 50 Milliarden Euro ausgegeben werden, die gar nicht vorhanden sind. So gibt es 100 Euro pro Kind - welche die Kinder eines Tages selbst zurückzahlen müssen! Der Stabilitätspakt wird verletzt, weil in den letzten Jahren, als das Geld sprudelte, nicht vorgesorgt wurde. Einem Privathaushalt, der so wirtschaftet, bliebe bald nur noch der Schuldenberater. Vielleicht sollten Frau Merkel und Herr Steinmeier da auch mal hingehen. (ber)
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Konjunkturpaket,
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Montag, 12. Jan. 2009
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Bis Ende April zeigt Gunther von Hagens in Heidelberg seine “Körperwelten“-Ausstellung. Unter dem Titel “Der Zyklus des Lebens” soll das Werden und Vergehen des menschlichen Körpers dargestellt werden inklusive Krankheiten.
Der stets im Raum stehenden Kritik der Leichenfledderei entgegnen die “Körperwelten”-Macher, “Der Zyklus des Lebens” sei konsequent auf das Leben ausgerichtet und die Schau rege zum Nachdenken an. Nach einem Ausstellungsbesuch würden 10 Prozent der Besucher weniger oder gar nicht mehr rauchen, die Hälfte achte verstärkt auf Gesundheit und Ernährung. Damit leisteten von Hagens und seine Ehefrau und Ausstellungskuratorin Angelina Whalley “medizinische Aufklärung der präventiven Art”, heißt es auf der “Körperwelten”-Website.
Was ist “Körperwelten” denn nun wirklich? Störung der Totenruhe, medizinische Aufklärung oder gar Kunst?
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Körperwelten,
Heidelberg,
Gunther von Hagens,
Angelina Whalley,
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