In ganz Deutschland wird derzeit heftig über den Hamburger Ex-Senator Roger Kusch diskutiert, der mit seinem Geständnis für Wirbel gesorgt hatte, einer 79-jährigen Frau Sterbehilfe geleistet zu haben.
Die Bundesländer wollen gewerbliche Sterbehilfe verbieten. Was meinen Sie, ist (organisierte) Sterbehilfe für todkranke Patienten der letzte Ausweg, um würdevoll aus dem Leben zu scheiden oder ist es im Gegenteil würdelos, den Tod zu einem “profanen Dienstleistungsangebot” zu machen, wie es der baden-württembergische Justizminister Ulrich Goll sieht?
Tags: Sterbehilfe, Tod, sterben, würdevoll
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