Mittwoch, 16. Mai. 2007
Zusätzliche Rheinquerung wieder im Gespräch
Verfasst von Rheinpfalz Online in der Kategorie Regionales , BrennpunktBookmark bei del.icio.us
Eigentlich war es schon vom Tisch - das Vorhaben einer zusätzlichen Rheinquerung bei Altrip (Rhein-Pfalz-Kreis), wo bislang nur eine Fähre (Foto: Rheinfähre Altrip GmbH) verkehrt. Das Land Rheinland-Pfalz hatte Ende 2004 den aus dem Jahre 1967 datierenden Planfeststellungsbeschluss teilweise aufgehoben.
Doch kürzlich unternahm der Verband Region Rhein-Neckar einen neuen Vorstoß für das Projekt, die Großstädte Mannheim und Ludwigshafen vom Verkehr zu entlasten und die Metropolregion stärker zu vernetzen. Kritiker verweisen hingegen auf die Belastungen für Anlieger und Umwelt.
Wie fänden Sie eine zusätzliche Rheinquerung?
Tags: Rheinquerung, Altrip, Verband Region Rhein-Neckar, Verkehrspolitik
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Mittwoch, 16. Mai 2007 um 12:09
Meines Erachtens ist eine zusätzliche Reinquerung nicht notwendig. Erstens kostet ein Brückenneubau einen Haufen Geld (jetzt, wo die wirtschaftliche Lage gut wird, sollte man nicht die Fehler von früher machen und Geld mit offenen Händen hinauswerfen), zweitens gibt es ausreichend Brücken in Worms, Mannheim und Speyer und drittens sollte man nicht eine zusätzliche Belastung von Umwelt und Anliegern (Altrip) in Kauf nehmen.
Mittwoch, 16. Mai 2007 um 13:08
Eine weitere Rheinüberquerung wäre sehr begrüsenswert. Die Verlängerung der B9 ist schon seit je her vorbereitet und könnte sofort eingeleitet werden.
Das Argument mit dem Geld lasse ich nicht zählen. Bleibt die Region auf ihrem Geld sitzen, wird es schnell andernorts abgezogen.
Auch denke ich, daß die umweltpolitischen Themen zur Zufriedenheit aller gelöst werden können. Hier ist ein übergreifender Dialog notwendig.
Ich sehe die Vorteile vor allem in der Entlastung des innerstädtischen Verkehrs von LU und MA und der besseren Vernetzung des Rhein-Neckar-Gebietes.
Von mir ein klares Ja für die neue Rheinbrücke!
Mittwoch, 16. Mai 2007 um 13:09
Es ist doch ein absoluter Schmarrn, die Brücke nicht zu bauen. Täglich quälen sich tausende von Autos durch Mannheim und Ludwigshafen auf dem Weg aus der Pfalz in Richtung Heidelberg.
Aber auf die Bewohner der beiden Städte wird wohl weniger Rücksicht genommen, als auf die -sorry- paar Altriper, die am Ende ja auch von der besseren Anbindung profitieren würden. Liegt das Problem der Anwohner nicht eher darin, dass sie Angst um den Wert ihrer Immobilien haben, wenn Altrip nicht mehr in seiner idyllischen “Insellage” fernab jeglicher Verkehrsader liegt???
Während sogar neue Querungen in der Nähe der Loreley über den Rhein und durchs Dresdner Elbtal geplant werden, sollte die Metropolregion endlich ihre provinziellen Bedenken beiseite stellen und handeln.
Donnerstag, 17. Mai 2007 um 04:52
Da sind sie nun wieder, die provinziellen Kleingeister und Bedenkenträger.
Mit Hinweisen auf die Brücken in LU/MA, Worms und Speyer wird da argumentiert, hat der Schreiber einmal bedacht wie viel Tonnen CO2 durch diese unsinnigen Umwege in die Luft geblasen werden. Ich behaupte nein, es würde ja das Altriper Idyll stören.
Altrip, der Nabel der Welt? Da hilft nur eins Zaun drum „Es lebe der Freistaat Altrip“.
Nun im Ernst: Betreibt man eine sachliche Güterabwägung gibt es keinen Grund auf diese Rheinquerung zu verzichten, sicher die Interessen der Anwohner müssen ausreichend Berücksichtigung finden, Altrip darf nicht einfach überrollt werden.
Wie wäre es da mit einem gemeinsamen Forum, öffentlich und in Altrip, als Vertrauensbildente Maßnahme. Die Menschen mitnehmen und nicht durch Pressemeldungen erschrecken, nur so wird dieses Projekt Erfolg haben.
Profitieren wird am Ende die gesamte Region.
Montag, 21. Mai 2007 um 12:50
In vielen Bereichen der lebenswerten Metropolregion gibt es täglich den „ganz normalen Verkehrs-Wahnsinn“ Die Belastungen für die Menschen, die an diesen Strassen leben sind unerträglich.
Neue Straßenplanungen, Brücken und Tunnel, sowie der Ausbau der wichtigen Schienenverbindungen werden, wenn überhaupt, erst in etwa 10-15 Jahren realisiert sein. Die Mobilität und insbesondere die Nahmobilität sind ein wichtiger Zukunftsfaktor für die Metropolregion Rhein-Neckar.Wir brauchen sofortige Lösungen.
Moderne Mobilitätsplanung überlegt, wie man vorhandene Verkehrsmittel optimal auslastet um die Lebensqualität zu erhalten. Ankommen, wann und wo muss möglich bleiben.
In einigen europäischen Metropolregionen hat man mit großem Erfolg neue Wege mit betrieblichem– und schulischem Mobilitätsmanagement, mit Verkehrsvermeidung, auch zu Fuß gehen und Fahrrad fahren, beschritten.
Alle diese Ideen und Konzepte sind Maßnahmen gegen den Klimawandel. Das umfassend zu betrachten bringt großen betriebswirtschaftlichen Nutzen für die in der Metropolregion Rhein-Neckar ansässigen Betriebe.
Das “Forum für Mobilität und Verkehr in der europäischen Metropolregion Rhein-Neckar” bietet Lösungsansätze für neue Mobilität.
Das Thema Mobilität, insbesondere „Mit dem Fahrrad zur Arbeit und betriebliches Mobilitätsmanagment“ ist in vielen Unternehmen der Metropolregion völlig unterbewertet.
Hierbei könnten die Großunternehmen der Region eine Vorbildfunktion in Europa einnehmen.
Gemeint sind damit Lösungsansätze im Wirtschaftsverkehr:
Wie erreichen Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze?
Wie organisiert sich der Dienst- und Geschäftsverkehr eines Unternehmens?
Wie kann Lieferverkehr erfolgen?
Die CO2 Belastung und damit Umweltkatastrophen, Überschwemmungen, Klimaprobleme, Abgase, Lärm werden jährlich leider bedeutend größer und verheerender. Welche Welt wollen wir unseren Kindern und Enkelkindern hinterlassen?
Montag, 21. Mai 2007 um 12:59
Fest steht doch, dass Städte wie Mannheim, Ludwigshafen oder Heidelberg und anderem mehr täglich einer irrsinnigen Verkehrsflut ausgesetzt sind. Die Belastung für die für die dort lebenden Menschen durch Lärm und schlechte Luft ist enorm hoch. Eine neue Rheinbrücke bei Altrip könnte zumindest einen Teil des starken Verkehrs von den Ballungszentren fern halten. Ansonsten könnte man noch die Städte “absperren” und Fahrzeuge nur noch gegen Gebühr in die Städte lassen, so wie es in London bereits praktiziert wird. Ein Brückenbau bei Altip wäre sicher für viele die beste Lösung, auch wenn die Bürger der betroffenen Gemeinde sicher nicht begeistert sind. Sie sollten im Vorfeld der Planungen auch gehört und beteiligt werden.
Montag, 21. Mai 2007 um 17:03
Kann mich dem nur anschliessen. Ich muss mich täglich aus der Pfalz kommend, über die vorhandenen Rheinbrücken und durch Mannheim quälen um nach Heidelberg zu gelangen (und zurück). In den letzten Jahren waren doch ständig zusätzliche Behinderungen durch Baustellen im Bereich der Rheinbrücken für dauerndes Verkehrschaos im Berufsverkehr verantwortlich. Ach ja, ab 2008 ist die Sanierung der Schumacherbrücke fällig!
*freue mich jetzt schon über den Wahnsinn auf der Adenauerbrücke *.
Metropolregion Rhein-Neckar ….. guter Witz!
Montag, 21. Mai 2007 um 23:48
Ich kann das nachvollziehen, liebe leidgeplagte Kim. 2008 hilft da wahrscheinlich nur noch der Umweg über Speyer. Denn während der Sanierung der Schumacher-Brücke kann man das vergessen. Vielleicht hilft ja in diesem Fall ein Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel - kommt natürlich darauf an, wo du wohnst.
Auf eine neue Rheinbrücke würde ich in den nächsten 20 Jahren auf keinen Fall setzen - die Witzregion - die (3) Länder übergreifend alle Probleme löst - lässt heftig grüßen
Mittwoch, 23. Mai 2007 um 07:09
Es tut mir zwar leid, wenn jemand unter irgendwelchen Änderungen leiden muss, aber ich denke das durchaus berechtigte Interesse der Altriper Bürger sollte mit dem durchaus berechtigten Interesse der vielen Pendler und Anwohner der anderen Rheinbrücken abgewogen werden.
Ich bin daher der Meinung dass die neue Rheinbrücke gerade zur Entlastung der anderen “Brückenanwohner” und zu Entzerrung der Staus LU/MA mehr als überfällig ist.
Wenn ich an das Chaos noch denke die letzten Jahre bei den ganzen Baumaßnahmen zwischen LU und MA, welche Blechlawinen nur einfach mit laufenden Motoren auf den Brücken herumstanden, habe ich im Grunde genommen kein Verständnis dafür, wenn man als Bewohner von Altrip von der Nähe der beiden Städte MA und LU profitiert, gerade was die Möglichkeiten anlangt Arbeit zu haben, oder einzukaufen, aber gleichzeitig der Region die Entlastung zum eigenen Vorteil versdagen will.
Ich habe aber durchaus für den einzelnen Bürger Verständnis (ich würde auch keine Brücke neben meinem Haus wollen), nicht aber für die Politiker der Region, die weiter tatenlos zusehen wollen, wie Pendler ungewollt die im Bereich der anderen Brücken wohnenden Menschen belästigen.
Mittwoch, 30. Mai 2007 um 12:12
Ich denke auch, es macht absolut Sinn, die Brücke zu bauen. Als Bewohner des Neubruchs in Rheingönheim kann ich nur sagen, dass es extrem nervt, immer durch sowohl Ludwigshafen als auch Mannheim Innenstadt fahren zu müssen, um auf die andere Seite des Rheins zu gelangen. Die Fähre ist einfach zu teuer, um sie auf Dauer zu benutzen. Außerdem ist die Fähre ständig wegen Wartungen ausser Betrieb, so dass man, wenn man es nicht geschafft hat sich vorab zu informieren ob die Fähre fährt, die Umwelt gleich doppelt belastet.
Mein Fazit ist: Ein klares JA zum Brückenbau.
Dienstag, 5. Jun 2007 um 15:02
Ich bin Altriper zugezogene Bürgerin und absolut für eine Brücke, allerdings unter der Vorraussetzung, dass Altrip eine Auffahrt erhält.
Da hier viele “sogenannte” Umweltbewußte leben, wundert mich deren Heuchlerei. In Altrip sind die meisten KFZs im ganzen Rhein-Pfalz Kreis angemeldet…kann man Nachfragen bei der Kreisverwaltung, meist 2 oder 3 Autos,…und die fahren, da die Rheinfähre den meisten zu teuer u. uneffizient auch alle außen rum, d.h. durch Ludwighafen und Mannheim.
Ach ja und dann kommen noch die vielen Touristen jedes Jahr “Blaue Adria ” hinzu.
Meiner Meinung wäre diese Brücke eine Aufwertung der Metropolregion unddie Immobilien-Preise würden m.M. nach in Altrip steigen, da beser erreichbar.
Ein klares JA zum Brückenbau!
Mittwoch, 6. Jun 2007 um 20:09
Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten. Der dauernde Neubau von Straßen löst keine Verkehrsprobleme dauerhaft. Dafür wird wieder ein kleines Stück Natur geopfert. Ist unsere Region nicht schon verbaut genug ? Ein weiteres Betonungetüm das die Landschaft zerschneidet, es muss einfach andere Lösungen geben.
Donnerstag, 7. Jun 2007 um 20:11
“Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten.” Ein wahrhaft poetischer Spruch, meinen Respekt.
Werter Herr Gräßlin,
so gehen Sie doch gleich mit gutem Beispiel voran und verkaufen Sie Ihr Automobil, sofern Sie nur eines besitzen.
Weniger Autos benötigen weniger Verkehrswege. Wäre dies für Sie eine akzeptable Lösung?
Mit freundlichem Gruß
Ihr
Herr G.
Donnerstag, 14. Jun 2007 um 11:48
Die Idee des “Freistaats Altrip” finde ich auf der Grundlage der Altriper Haltung lieber andere, eh schon stark CO2 belastete Städte wie LU/MA zu vergiften, gar nicht Mal so abwägig. Klar will man von den Vorzügen der Region (Arbeitsplatz in einem wahrscheinlich umweltfeindlichen Gewerbe) profitieren, aber selbst nichts dazuu beitragen. Glauben denn die Altriper im Ernst, dass die Auffahrt zur Brücke durch die Hauptstraße führen wird? Das Altriper Schüren von Horrorszenarien (zu denen sie alltäglich durch die flussverschmutzende, unverlässliche Fähre selbst beitragen) hat keinen Stil.
Deshalb: Klares JA zum Brückenbau und ein noch größeres NEIN zur Altriper Sonderstellung!
Freitag, 15. Jun 2007 um 07:36
Architektenbeirat fordert dritte Rheinquerung:
Wie man sieht, ist die Diskussion in vollem Gange. Hoffen wir, daß außer Gesprächen auch Taten folgen.
Mit freundlichem Gruß
Ihr
Herr G.
Montag, 18. Jun 2007 um 11:40
Hinweis der Redaktion: Dieser Beitrag wurde unter einem falschem Namen angelegt.
Stellungnahme der Gemeinde Neuhofen
Wer eine Rheinquerung bei Altrip fordert ist hat keinerlei Ortskenntnis. Falls Zugezogene sich über fehlende Brücken, Tunnels und dergleichen aufregen dann mögen sie doch bitte so gut sein und wieder wegziehen.
Die Ludwigshafener Innenstadt ist verbaut genug; man könnte ohne weiteres eine zusätzliche Rheinquerung auf die bereits bestehenden Brücken integrieren - und das ohne besondere Abstriche der Lebensqualität - die Hochstraßen wären dann eben sozusagen “überbrückt”.
Man könnte außerdem eine Auffahrt über die Ludwigsstraße realisieren; es würden zweifelsohne massenweiße Käuferströme angelockt werden. Wohin ist ja noch ein anderes Thema.
Zugegebenermasen habe ich nicht gelesen was für Forderungen diesmal von den Industrie- und Handelsverbänden gefordert werden, vermutlich derselbe Schwachsinn wie alle Jahre wieder. Man kann nicht genug fressen wie man kotzen möchte wenn man sieht wie massiv hier versucht wird Einzelinteressen durchzudrücken.
Familie in Limburgerhof, arbeiten in Mannheim, Freundin in Worms, Golfkklubs bei Schifferstadt und St. Leon, da ist es nicht verwunderlich das wieder einmal massiv versucht wird Stimmung zu betreiben.
Das die Trasse; egal ob über oder unterrdisch; durch ein Naherholungsgebiet führt indem vorwiegend sozial schwächer gestellte Alltagsregeneration betreiben ist ja nur ein poetischr Vorwand. Sind ja selbst schuld, hierzulande findet ja jeder Arbeit der arbeiten will und kann es sich dann leisten lärmend teures Benzin unter den Schlaf- Wohn- und Kinderzimmern des niederen Volkes zu verbrennen um seine Freizeit in abgelegeneren Gebieten ohne Verkehrslärm zu genießen.
Welch Wunder das ein Architektenbeirat eine Rheinquerung befürwortet.
Gott sei Dank gibt es bestehende Gesetze, Verordnungen und Vorschriften welche einer Realisierung dieses Projektes diametral gegenüberstehen.
Betreibt doch einmal Nachhilfe in Sachen Europarecht, Naturschutz und Bauanträgen. Und dann schmeißt euch in die Ecke, schreit, winselt und zappelt mit euren Gliedmasen. Es wird euch nichts nützen, Mami wird euch diese Brücke nicht bauen.
Montag, 18. Jun 2007 um 14:06
Hinweis der Redaktion: Der Adressat wurde editiert.
Herr XX,
warum so ironisch und sarkastisch? Wenn Sie nicht in der Lage sind ohne verbale Entgleisungen Ihren Kommentar abzugeben, verzichten Sie besser darauf.
Haupsach, dumm gebabbelt !
Freitag, 22. Jun 2007 um 09:08
Na also, auch Mutterstadt will die Rheinquerung. Und das obwohl der Ort ebenfalls direkt an die Verlängerung der B9 grenzt. Altrip, spring endlich über Deinen Schatten!
Freitag, 22. Jun 2007 um 09:34
Die Mutterstädter haben verstanden: Sie werden zwar mehr Verkehr an der Peripherie haben, aber auch eine bessere Anbindung ans bundesweite Verkehrsnetz. Ein vernünftiges Votum des Gemeinderats.
Sonntag, 24. Jun 2007 um 08:35
Die neue Brücke zahlt Mainz und Ludwigshafen braucht die alte Brücke nicht reparieren
Montag, 25. Jun 2007 um 11:14
Diese Brücke brauchen wir nicht. Der Landschaftsverbrauch und ökonomische Schaden wäre doch enorm. Durch kürzere Fahrwege kann kein verbautes Land zurück gewonnen werden.
Mittwoch, 18. Jul 2007 um 10:54
Typischer Fall von Campanilismus; Hauptsache mir geht’s gut. Dass es nicht nur um kürzere Fahrwege, sondern auch um die Belastung der Bewohner in den Städten geht, denn da kommt oft genug noch das stop and go hinzu - ist doch den Altripern und Neuhofenern völlig schnurz. Schade, dass wir nicht bereit sind weiterzudenken…
Donnerstag, 19. Jul 2007 um 22:14
Ich wohne seit 27 Jahren in Neuhofen, habe in Mannheim studiert und seitdem dort gearbeitet. Im Vergleich zu normalem Verkehr brauche ich für die Strecke Neuhofen-Mannheim/Mallau morgens gute 15 Minuten mehr (und ich fahre absichtlich schon nicht zur Hauptstosszeit). Wenn ich bedenke, was ich dabei an zusätzlichem Sprit verfahre und an Abgasen generiere, ob ich will oder nicht, und ich bei weitem nicht der einzige bin, der diese Strecke fährt, dann muss ich sagen, dass die Brücke seit ihrer ersten Planung längt erforderlich gewesen wäre.
Und wer mir jetzt mit öffentlichen Verkehrsmittel kommen mag, den lache ich offen aus. Ich habe dies ein halbes Jahr probiert und vollständig auf mein Auto verzichtet. Leider habe ich jeden Tag gute 4 Stunden in Bussen und Strassenbahnen gesessen, die ständig halten und selbst Lesen schwierig machen. Das ist keine Alternative und meines Erachtens auch kaum zu verbessern. Abgesehen davon, dass Arbeitgeber heutzutage zunehmend Flexibilität von Ihren Mitarbeitern im Hinblick auf die Arbeitszeit erfordern, die bei Benutzung von ÖPNV schlichtweg nicht gegeben ist.
Wenn man nun alle Betroffenen beider Seiten gegenüberstellt, dann sind die Pendler nun mal in der Überzahl. Und es werden immer mehr und mehr. Unsere Gesellschaft erfordert Mobilität. Daher ist der Bau einer Querung über kurz oder lang unerläßlich.
Nichtsdestotrotz bin ich ebenfalls ganz klar für eine Beschränkung des Tempos und entsprechender konsequenter Überwachung. Das Ziel der Querung sollte nicht sein, ein weiteres Stück Autobahn mit 150km/h und mehr befahren zu können, sondern flüssigen Verkehr zu gewährleisten. Das würde auch dem Umweltgedanken trotz des Baus zumindest ein wenig gerecht.
Fazit: Ich bin sicher, dass diese Querung früher oder später entstehen wird. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Leidensdruck der Städte (insbesondere Lu) so gross geworden ist, dass sie sich gegen die Dörfer im Kreis durchsetzen.
Mittwoch, 5. Sep 2007 um 20:23
Der XX kann sich nicht anders artikulieren, er muss andere Menschen beleidigen, damit es ihm gut geht. Und selbst dann hock a immernoch dahäm und versinkt in Selbstmitleid.
Donnerstag, 11. Okt 2007 um 09:40
Wie kann man nur so ignorant sein! Ich bin selbst Grünen-Wähler, aber diese Argumentation ist doch lachhaft. Die Wege zwischen Pfalz und Baden werden durch die Brücke doch enorm verkürzt, was wesentlich geringere Lärm- und Schadstoffemissionen mit sich bringt. Gar nicht zu sprechen von der Entlastung der Städte. Baut endlich diese Brücke!
Donnerstag, 11. Okt 2007 um 13:58
Also als Ludwigshäfner mit einem Haus an einer der Hauptverkehrsadern kann den Beneinenden Altriper nur einmal Raten sucht einmal eine Aternative zum druchfahren von LU um nach MA/HD zukommen. Ihr werdet sehn es gibt keine also kann es nur in Eurem Intersse liegen diese Brücke zu bauen.
Übrigens wird in LU schon an eine weitere Bürcke (nicht die bei Altip) gedacht und zwar im Süden also Ihr helft mit einen Kompromiss zu finden oder Ihr werdet vor vollendete Tatschachen gestellt.
Donnerstag, 24. Jan 2008 um 12:48
Hallo!
Ich les hier immer nur Altriper Idylllage und Lärmbe- und Entlastung!
Alleine vom Standpunkt des Naturschutzes aus betrachtet darf diese Brücke nicht sein.
Sie würde gegen Bundesnaturschutzgesetz, europäisches Recht und eventuell gegen internationales Recht (Eventualität der Verletzung des Ramsar-Abkommens da hier Feuchtgebiete betroffen sind!) verstoßen.
Alleine der Meldebogen für das FFH-Gebiet 6616-304 - Rheinniederung Speyer-Ludwigshafen müsste es unmöglich machen hier eine Baugenehmigung zu erhalten. Zwei prioritäre Lebensraume und mindestens drei Arten des Anhang II und das sind nur die gemeldeten Bestände, ein autochtones Vorkommen von Springfrosch und Gelbbauchunke wäre noch zu prüfen.
Nur mal so als Anmerkung: Dieses Jahr ist in Bonn die UN-Vertrtagsstaatenkonferenz zum Erhalt der biologischen Vielfalt Titel:”Eine Natur – Eine Welt – Unsere Zukunft”
Ziel ist es (Achtung kein Witz, auch wenn es so klingt) bis 2010 dem Rückgang der biologischen Vielfalt Einhalt zu gebieten. Jetzt mag der ein oder andere sagen, die Arten und Lebensräume gibt es ja noch an anderer Stelle, sie sind ja nicht ganz weg. Zur biologischen Vielfalt gehört jedoch auch die genetische Vielfalt und die leidet leider immer mehr. Irgendwie erscheint es das unseren ganzen Naturschutzgesetze anscheinend nur Farce sind und wirtschaftliche Interessen zu 90% überwiegen.
Mal eine Frage an die Pendler: Nutzt ihr Fahrgemeinschaften?
Verkehrschaos am morgen ist klar wenn, mal vorsichtig überschlagen, 100.000 Leute alleine in ihrem Auto sitzen.
Nächste Frage: Wer kann mir mit Sicherheit sagen das er sich in 5-10 Jahren noch ein Auto leisten kann? Oder sich nicht dann aus Kostengründen mehr an Fahrgemeinschaften interessiert!?
Ich kann nur hoffen diese Brücke wird nicht gebaut und wenn ich diesen Sommer die Zeit dazu finde werde ich durch Kartierungen im Planfeststellungsgebiet auch meinen Teil dazu beitragen. Damit ich meinen Kindern das Stück Natur vor der Haustür auch noch zeigen kann und nicht, gegen den Lärm unter einer Brücke ankämpfend, in Erinnerung schwelgend, versuchen muss zu erklären was für Tiere das da mal waren die sie nur noch in Büchern finden.
Sonntag, 3. Feb 2008 um 19:13
Der einzige Kompromiss scheint mir zu sein, einen Tunnel zu bauen.
Das kostet zwar grob geschätzt das dreifache, aber so haben alle was davon.
Die Planer dürfen neu planen, die lokalen Firmen dürfen noch mehr bauen. Die Umwelt bleibt weitestgehend in Takt und die Anbindung wird kürzer.
Natürlich wird der Tunnel über Tunnel-Maut finanziert! Er spart ja > 10 KM also wären für einmal durchfahren zwischen zwei und
zehn Euro nicht zuviel!
Noch Fragen?
Montag, 4. Feb 2008 um 13:49
Eine “Metropolregion”, die nicht mal in der Lage ist, eine zusätzliche Rheinbrücke im Süden zu bauen, um auch Heidelberg, Schwetzingen, Leimen… mit der Pfalz zu verbinden, ist ihren Namen nicht wert. Wieviele Rheinbrücken hat eine echte Metropolregion wie Köln?
Stattdessen verteilt man den Stress und die zusätzlichen Benzinkosten auf die Bürger sowie die Abgadse auf Mannheim… wahrlich ökplogisch!
Montag, 11. Feb 2008 um 21:36
Wenn man die vielen befürwortenden Kommentare für eine weitere Rheinbrücke südlich von Ludwigshafen/Mannheim liest, wird einem wirklich schwindelig. Hat denn der moderne Mensch jeden Sinn für Umwelt und Natur verloren ?
Wir sollten endlich erkennen, dass der Weg zu immer mehr Verkehr und immer mehr Straßen eine Sackgasse ist. Offenbar findet der globale Klimawandel, der längst auch bei uns angekommen ist, bei den meisten nur im Fernsehen statt. Nur immer schön die Augen schließen und weiter so! Muss erst die große Umweltkatastrophe, auf die wir alle zuschlittern, da sein, bevor Euch die Augen aufgehen ? Muss erst das letzte noch intakte Stück Grün von einer weiteren grauen Autobahn durchschnitten werden, bis Ihr merkt, wo das alles hinführt ???
Ganz nebenbei: Ich bin kein Träumer, den ihr einfach in die grüne Ecke stellen könnt. Auch ich nutze einen Pkw und auch mir ist klar, dass wir ohne Kompromisse nicht leben können, ohne den großen Fortschritt, von dem wir zweifelsohne alle profitieren, nicht zu gefährden. Aber ein wenig Besonnenheit und mehr Umweltbewusstsein täte uns allen gut. Wir sind - Gott sei Dank - noch nicht die einzigen Bewohner unseres Planeten!
Wie wohltuend, dass es wenigstens noch einige Stimmen gegen diesen Wahnsinn gibt. Was für eine Welt wollt Ihr einmal Euren Kindern hinterlassen ?
Es geht vorliegend eben nicht nur um Altrip, Ludwigshafen oder Mannheim - unsere kleine Welt!
Schlimm, dass das Niveau in einem solchen Diskussionsforum immer wieder abdriftet, wenn mal jemand von der Mehrheitsmeinung abweicht und eine nachdenkliche Position vertritt …
Wir leben alle in der selben Welt und wollen auch morgen noch frische Luft atmen und -wenigstens kleine - Stücke unberührter Natur erleben können. Auch das ist Lebensqualität! Oder wollt Ihr die Natur ins Museum verbannen für den ganz normalen Wahnsinn ?
Mittwoch, 13. Feb 2008 um 16:41
Findest Du es gut, wenn Autos sinnlos im Stau rumstehend ihre Abgase in die Luft blasen ?
Freitag, 15. Feb 2008 um 20:52
Findest Du es gut, dass immer mehr Autos die Luft verpesten und den Stau immer weiter vergrößern ? Gibt es denn wirklich keine Alternative zum Individualverkehr ? Warum setzen wir nicht endlich auf mehr öffentliche - umweltfreundliche Verkehrsmittel ?? Die Schweizer können’s doch auch … Deutschland, armes Autoland …
Dienstag, 19. Feb 2008 um 01:42
DAS ist in der Tat die Krux!
Ich bin einmal mit Bus und Bahn zur Arbeit nach HD gefahren, weil das Auto in der Werkstatt stand.
Fazit: Alles in allem mit umsteigen usw. über 2,5 Std. der Pfalz bis zur Firma und die Kosten unerträglich hoch.
In der Zeit fahre ich mit dem Auto 2x hin und zurück…….
Gäbe es eine Verbindung, bei der ich in einer Stunde dort wäre, zu annehmbaren Preisen, wäre ich sofort dabei!
Angesichts Bahnchef Mehdorns Pläne, wird das wohl ein Wunschtraum bleiben.
Sonntag, 2. Mrz 2008 um 14:04
Ich finde es erstaunlich, dass selbst Altriper und Rheingönnheimer (Neubruch) für die Brücke sind > schaut euch villeicht mal die Trassenführung genau an, denn ihr werdet dann künftig den freien Blick auf die Autobahn haben (vielleicht bekommt ihr auch eine Lärmschutzwand vors Fenster.
Wer Köln und Düsseldorf hier als Beispiel anführt, kann ja gerne dorthin ziehen. Ich würde mich jedoch zuerst einmal mit den Verhältnissen vor Ort vertraut machen > ich kenne beides und möchte dort nicht wohnen.
Hätte MA seine Hausaufgaben gemacht (z.B. Anbindung Konrad Adenauer Brücke an die B36) und nicht künstliche Probleme geschaffen (Widder Enge) hätten wir auch nicht jeden Tag Stau auf den Brücken.
Montag, 3. Mrz 2008 um 02:00
Die ganze Debatte wurde schon einmal geführt und zum Schluss wurde die Rheinquerung verworfen und aus den Plänen genommen - warum also ein abgearbeitetes Thema immer wieder hervorholen und wieder neu auftischen, wenn doch in der Vergangenheit genügend Argumente gegen eine zusätzlich Rheinquerung an dieser Stelle sprachen und jetzt wieder nicht entkräftet werden können. Ein Trauerspiel dass manche meinen man muß nur ein wenig warten, dann haben die Bürger vergessen. Zum einen werden wir Alle dadurch entmündigt, zum Anderen ist es wirklich unglaublich wie vereinzelte Individuen ihren Anfahrtsweg über alles andere stellen und das als unumstößlich das Wichtigtse überhaupt halten - die Verantwortung gegenüber den nächsten Generationen und von wegen wir haben die Erde nur von unseren Kindern geliehen und gehen entsprechende damit um - alles wirklich nur leeres Geschwafel. Wenn das so ist dann Schei… auf die Zivilisation, denn Sie bringt uns um Jahrtausende zurück!!!! Der Weg vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer scheint noch sehr lange, wollen wir hoffen, dass die Erde das solange aushält….
Donnerstag, 20. Mrz 2008 um 09:01
[…] so siehts aus: ———- … In der Nacht zum 4. August fiel in der Stadt Tientsin in der gleichnamigen chinesischen Provinz ein Sack Reis um. Der Unfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden direkt neben einer Fabrik des Chipherstellers Motorola. Die genauen Umstände sind noch unklar. Nach Shanghai ist Tientsin das zweitgrößte Wirtschaftszentrum der Volksrepublik China. Die Pressestelle von Motorola wollte keine Stellung nehmen. In einem Gespräch mit heise online versicherte Pressesprecherin Debbie Esposito jedoch: “Die chinesischen Fabriken gehören zu unseren wichtigsten Standorten und wurden durch diesen bedauerlichen Vorfall nicht gefährdet.” Die chinesische Polizei vernimmt derzeit alle Anwohner der Straße, in der der Sack Reis umfiel. Ersten Berichten zufolge handelte es sich dabei um die in der Volksrepublik weit verbreitete Marke “Huaihua”. Die Pressestelle der chinesischen Regierung in Peking wollte zu diesem Zeitpunkt Sabotage noch nicht ausschließen. Die Folgen für die chinesische Wirtschaft sind derzeit jedenfalls nicht abschätzbar. Die Motorola-Aktie reagierte auf die Nachricht an der Börse in New York mit einem sichtbaren Ruck nach unten. Analysten zufolge könnte diese Kursschwankung aber auch auf eine Aussage von Alan Greenspan vom Freitag zurückzuführen sein, als dieser sich in hohem Maße abfällig über das Unternehmen geäußert […]
Montag, 5. Mai 2008 um 13:18
Auch ich fahre morgens mit dem Auto zur Arbeit und nachmittags wieder zurück. Manchmal stehe ich auch im Stau. Aber nie käme ich auf die Idee für meinen persönlichen Vorteil einer schnelleren Fahrt zur Arbeit die Zerstörung eines Naturschutzgebietes zu fordern oder auch nur in Erwägung zu ziehen.
Sicherlich sind die Bewohner Ludwigshafens/Mannheims oder Heidelbergx zum Teil großen Lärmbelästungen durch den Individualverkehr ausgesetzt und eine Entlastung wünschenswert.
Man sollte bei diesen Überlegungen jedoch bedenken, dass Menschen, die heute dort wohnen, wußten wo Sie hinziehen. Darf ich jetzt, damit diese Menschen vielleicht ein bisschen entlastet werden, anderen Ihre ruhige und gesunde Umwelt zerstören? Schließlich sind die dort hingezogen, weil es dort so ist wie es ist.
Darüber hinaus sollte noch darauf hinweisen werden, dass es nicht nur die paar Altriper (sind auch ein paar Tausend) sind, die unter einer Rheinquerung in Altrip zu leiden hätten, sondern ebenfalls alle Gemeinden, die an der B9 liegen, da sich dort das Verkehrsaufkommen deutlich erhöhen würde. Also auch Neuhofen, Waldsee und Limburgerhof sowie Rheingönheim. Dort gibt es Wohngebiete, die in Höhrweite der B9 liegen. Auch dort wo ich wohne kann man die B9 schon ganz gut hören, obwohl ich ich nicht in einem angrenzenden Wohngebiet wohne. Der Lärm trägt weiter als man denkt.
Läßt uns also lieber darüber nachdenken, wie wir möglichst viel Verkehr von den vorhandenen Straßen bekommen und nicht darüber dem Verkehr noch mehr Raum zu geben.
Dienstag, 6. Mai 2008 um 22:41
Ich kann mich den Worten von Meli insgesamt anschließen.Alle die die Rheinquerung nicht wollen sprechen mir aus dem Herzen.
Wie wollen unsere Natur nicht opfern, damit andere noch schneller von A nach B kommen.Ich selbst bin lange Jahre auch von Rheingönheim über Ludwigshafen und Mannheim Richtung Heidelberg gefahren.Ich hatte keinen 8 Stunden Tag und keine fünf Tage Woche. Im Regelfall wird es wohl immer so sein, dass sich Arbeitsplätze in Ballungsgebieten befinden und jeder darf für sich entscheiden wo er Zuhause sein will. In der Stadt oder auf dem Land. Aber egal wie man ent-scheidet,man kann nicht alles haben!
Es ist wunderschön über die Feldwege zu laufen, den Wind die Sonne und die gute Luft und die verschiedensten Düfte in Gottes Natur zu genießen.
Jeder Baum den wir pflanzen baut Schadstoffe ab, er reinigt die Luft.Im Ganzen gesehen provitieren davon auch die Städter. Bäume brauchen Erde und kein Asphalt.
Die Menschen die alles asphaltieren wollen, haben weitgehendst die Beziehung zur Natur verloren.
Kinder müssen Ferien auf dem Bauernhof machen, um Tiere in Natura zu sehen. Hund,Katze und Hamster kennt man gerade noch, hat man vielleicht auch schon mal gestreichelt.
In Zukunft ? Via Internet ?
Die Menschen die in der Stadt wohnen, gleich ob Sie das aus freien Stücken wollen, dies aus Gewohnheit,aus beruflichen oder sonstigen Gründen tun, fahren gerne in die Vorderpfalz, denn man trifft Sie überall.
Wie weit ist die Entfernung der Mannheimer oder Ludwigshafener, wenn Sie die Natur genießen wollen.
Wie weit wird Sie in zwanzig oder dreißig Jahren entfernt sein?
Es hat alles seinen Preis!
Das ist wie mit der erneuerbaren Energie. Unsere Bauern werden subventioniert für den Anbau von Rabs und Rüben. Weizen und anderes Korn wird eingeführt, aber alle jammern über den Brotpreis.
Aber wie gesagt, es hat alles seinen Preis.
Die Zuwanderung der Firma Vögele
ist mehr als genug, wir sind nicht glücklich darüber.
Samstag, 17. Mai 2008 um 20:53
Ja ja der ewige Zank um die Rheinbrücke…
Die einen, die an der “neuen Trasse” wohnen, wollen Sie nicht, - verständlich!! Die scheren sich aber auch nicht darum, was die wollen, die in den belasteten Straßen in LU und MA wohnen wollen.
Die ganze Vorderpfalz schlängelt sich durch das Nadelöhr Innenstadt LU/MA, da hilft auch keine neue Zufahrt oder Abfahrt auf die bestehenden Brücken. Diese sind nämlich einfach überlastet.
Der Rhein ist der Fluß mit den wenigsten Brücken pro Flußkilometer in Europa - das sollte uns zu denken geben. Brücken verbinden!
Auch wenn ein Stück wundervolle Natur geopfert werden muß bin ich persönlich defür die Brücke zu bauen, zum Wohle aller, die den Ruß und CO2 Ausstoß in den Innenstädten verringern möchten. Zum besseren Klima in den Innestädten
Montag, 1. Sep 2008 um 14:56
die rheinbrücke ist meiner meinung nach absolut erforderlich!
Dienstag, 2. Sep 2008 um 14:21
Wer gesamtökologisch Denkt kann nur für den Bau der Brücke sein. Ich kann nur wiederholen, was viele Vorrdener schon geschrieben haben, LU und MA sind ein Nadelöhr in dem unnötig Sprit verbrauch und die Umwelt belastet wird und das Ganze durch vermeidbare Umwege.
Mittwoch, 3. Sep 2008 um 09:53
Umweltschutz ist gut - aber man sollte mit Sachverstand und Augenmaß an alle Dinge gehen. Was hilft es, wenn täglich viele Autos im Stau stehen, nur weil einige Leute egoistisch sind und nur von ihrer eigene Nase bis zur Haustür denken ???- die Brücke ist dringend erforderlich !!!
Freitag, 5. Sep 2008 um 13:22
Wie wäre es denn mal mit einem vernünftigen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, dann müssten nicht 80% der Autofahrer/innen auf ihrem Weg über die Rheinbrücke allein in ihrem Auto sitzen - das wäre mal eine gesamtökologische Denkweise. Mit Egoismus der Anwohner hat das wenig zu tun!
Samstag, 6. Sep 2008 um 22:49
stimmt schon, habs 1mal probiert nach Heidelberg; 2:40 Stunden - nie wieder ! (mit Auto 35 min.)
Solange die Bahnpreise allerdings scheinbar an die steigenden Benzinpreise gekoppelt sind, macht das wenig sinn für mich.
Mittwoch, 10. Sep 2008 um 15:04
kim hat mit den z.T. deutlich längeren Fahrzeiten im öffentlichen Verkehrsverbund sicherlich recht. Ich selbst fahre täglich von Eppelheim nach Lu und brauche nur 15 min länger als per Auto. Die bessere Anbindung der öffentlichen Verkehrsmittel in Baden-Württemberg war auch ein Grund als geborener Pfälzer dort Eigentum zu erwerben. Wer in der Pfalz auf dem Dorf baut ist nun mal eher aufs Auto angewiesen als in den Städten…und dann darf man sich nicht über den wachsenden Verkehr beschweren. Das weiss jeder vorher. On die Brücke eine Entlastung ist ? Eventuell, aber neue Großprojekte wie in Lu am Rhein geplant wollen doch gerade, dass jeder dort vorbei fährt, oder?
Montag, 15. Sep 2008 um 09:30
Ich kann’s nicht mehr hören…
1. Die Brücke ist (derzeit) vom Tisch - BASTA !!!
2. Eine Brücke mit der ursprünglichen Planung ist aufgrund geltenden Rechts nicht mehr realisierbar. Das ist unstrittig. BASTA !!!
3. Warum wurde/wird die “Tunnellösung”, auch mit Maut, denn nicht intensiv untersucht ???? Mich wundert das…. Ich galube, damit könnten auch wir Altriper “leben”.
4. Frau Dr. Lohse (Oberbürgermeisterin von LU) hat, so glaube ich, als Einzige unserer Metropolpolitiker/innen den richtigen Durchblick. Sie weiß genau, wenn eine Rheinquerung im Süden von Lu kommt, dann ist die City von LU, in der mancher zufällig vielleicht doch auf dem Weg nach MA hängen bleibt, endgültig tot. Mir, als geborenen Ludwigshafener, würde das weh tun… wohin denn dann mit den ganzen Brötchen und Brot, dass in der City angeboten wird….
Mittwoch, 17. Sep 2008 um 13:40
Hallo altriper brückengegner:
Stimmt!! Die LKW Fahrer die auf der B9 sind seit einführung der LKW Maut unterwegs sind fahren sichelich nach LU zum einkaufen wenn sie mit ihrem Brummer auf dem Weg anch MA sind.
Aber die B9 Anwohner (Oggersheim, Studernheim und FT) können das bisserl mehr an Verkehr natürlich mehr ab als die lieben Altiper eine Brücke.
Dienstag, 23. Sep 2008 um 08:23
Ich fände es gut wenn die neue Autobahnbrücke gebaut wird. Dann wird vielleicht die Rheinbrücke bei Speyer (B39) etwas entlastet. Der Lärm dort ist auch unerträglich!
Mittwoch, 24. Sep 2008 um 23:52
Die Sprüche gegen eine Brücke spotten hier jeder Beschreibung. Egal, ob geographische Unkenntnis( Der Fahrlachtunnel geht unter dem Rhein durch) oder ökologischer Schwachsinn(fahr durch die Stadt, dort stinkts sowieso oder lass das Auto stehen)der Tenor gegen Brücke ist, alles haben alle Gegner gemeinsam: Keine Ahnung von Umweltschutz, aber davon eine Menge.
Montag, 30. Mrz 2009 um 23:32
Ich bin Neuhöfer (gebürtig) und würde die Brücke sehr begrüssen. Man sollte sich in der jetzigen CO2 Diskussion auch immer den wirtschaftlichkeitsfaktor 8 im Hirn verarbeiten. Und dieser Faktor wurde bei voller Verfügbarkeit der beiden Rheinbrücken ermittelt. Liebe Grüne, falls ihr wirklich grün denkt, könnt ihr einer neuen Rheinquerung nur zustimmen. Die Rheinfähre mit ihrer geringen Verfügbarkeit ist keine Alternative. CO2 kann man leider nur dort einsparen wo es erzeugt wird. Benutzt bitte die öffentlichen Verkehrsmittel mit 0 Sekunden Umsteigezeit, dann werdet ihr sehen, daß dies nur in 1% der Fälle hinhaut. Ebenso zählen keine wirtschaftlichen Argumente für Rheinschanze und Co. Wenn diese Betriebe es nicht schaffen sich über mehr Attraktivität zu etablieren (billigere Parkhauspreise, bessere Angebote etc.) dann ist bei den zu erhofften Kunden auch kein Land zu gewinnen. Die paar Euro für mehr Kilometer interessieren die erhoffte Käuferschicht ebenso wenig wie Billigangebote. Der Umweltgedanke spielt bei dieser Schicht leider keine Rolle. Was soll also diese Argumentation? Natürlich sollte man bei einer solchen Planung nicht vergessen einen atraktiven Radweg zu schaffen. Vielleicht kann damit wieder eine reale Existenzgrundlage für einige Kioskbesitzer geschaffen werden.
Montag, 6. Apr 2009 um 14:58
Erst kürzlich war ich entsetzt, was ich im MM lesen musste: Die Fähre ist zu klein, es soll eine größere her. Ich kam mir vor wie bei den Schildbügergern. Wenn der Stopfen das Loch im Rohr nicht mehr abdichtet, nimmt man einen größeren. Bis der dann irgendwann wieder zu klein wird. Denn ist die Fähre größer, wird sie automatisch auch mehr benutzt. Flickwerk ohne Ende, statt eine Brücke. Spätestens hier beißt sich die Katze selber in den Schwanz.
Dienstag, 15. Sep 2009 um 22:44
Täglich fahren tausende von PKW und LKW durch die Innenstädte von Ludwigshafen und Mannheim. Aus dem Blickwinkel der Umwelt wäre es sehr sinnvoll, eine dritte Rheinbrücke bei Altrip zu bauen. Da könnten nicht nur tausende von Autofahrern täglich eine Menge Zeit und Benzin sparen. Nein, auch die Umwelt wäre durch den Verbrauch von wesentlich weniger Benzin entlastet.
Die Fähre ist sehr oft außer Betrieb oder kann wegen Hoch- und Niedrigwasser nicht fahren.
Auch sollte man mal bedenken, daß es außer den Autobahnbrücken bei Frankenthal und Speyer keine weitere Verbindung über den Rhein gibt.
Allein in Mannheim und in Heidelberg gibt es mehr Brücken über den Neckar, als zwischen Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg über den Rhein.
Dazu kommen noch die ständigen Bauarbeiten an den vorhandenen beiden Rheinbrücken, die nun auch schon in die Jahre gekommen sind!
Stau = Zeitverlust = Benzinverbrauch = schlecht für die Umwelt.
Montag, 16. Nov 2009 um 17:21
Täglich muss ich als Einwohner von Speyer um 8 Uhr morgens in Mannheim-Neckarau sein. Diese Situation teile ich mir mit hunderten weiteren Einwohnern der Region, die einen Arbeitsplatz in Mannheim haben. Schaut man sich die Möglichkeiten der öffentlichen Verkehrsmittel an, wird man feststellen das die Verbindungen zu dieser Zeit äußerst schlecht sind. Sprich 6:45 Abfahrt, 1 Stunde bis Mannheim Hauptbahnhof und anschließend noch Strassenbahn fahren. Wer tut sich das bitte freiwillig an? Die Alternative: Das eigene Auto. Wer allerdings einmal versucht hat um 7:30 bis 8:30 über Ludwigshafen nach Mannheim zu kommen, der weiß was das für eine Zumutung ist. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum es schlicht und einfach nur eine kleine, völlig überlastete Brücke zwischen LU und Mannheim gibt, die nicht nur alle Autos von der B9 kommend, sondern auch alle Autos von der A61 kommend tragen muss und damit die einzige Verbindung entlang der B9 zwischen Rheinland-Pfalz und Baden-W. ist. Dabei wäre der Weg nach Mannheim ein Katzenspruch über den Rhein bei Altrip. Nein stattdessen muss man von Höhe Altrip aus bis zur Brücke in Ludwigshafen fahren um dann dort auf der anderen Seite den gleichen Weg wieder abwärts zu fahren.
Fakt ist: Durch die Brücke wäre Ludwigshafen und Mannheim vom Berufsverkehr extrem entlastet. Und das neue Einkaufszentrum wäre auch nicht in Gefahr, da der Berufsverkehr damit nichts zu tun hat.
Montag, 16. Nov 2009 um 17:43
EGAL OB TUNNEL, BRÜCKE ODER BESSERE ÖFFENTLICHE ANBINDUNGEN. DIE MOMENTANE SITUATION FÜR DEN BERUFSVERKEHR IST UNZUMUTBAR UND MUSS VERBESSERT WERDEN. Gegebenenfalls muss dies durch eine Unterschriftenaktion gefordert werden.
Dienstag, 17. Nov 2009 um 01:48
Kann mich beiden Vorrednern nur anschliessen.
Metropol-Region….haha, guter Witz!
Mittwoch, 27. Jan 2010 um 12:29
Das was Markus E. schreibt ist für mich unschlüssig. Wenn man in Speyer wohnt und in Mannheim arbeitet, bietet sich für mich die Rheinbrücke in Speyer als Rheinquerung an.
Warum fährt er erst nach Ludwigshafen, wenn in Speyer bereits eine Brücke vorhanden ist? Ich nehme an, dass die bisherige Streckenführung über Ludwigshafen trotz Unannehmlichkeiten für Ihn sehr vorteilhaft ist.
Donnerstag, 28. Jan 2010 um 08:47
Ich wohne in Mutterstadt (ist gleich hinter LU) und arbeite in Heidelberg.
Ich stehe jeden Morgen auf der Rheinbrücke nach Mannheim im Stau (egal welche). Fahrstrecke 38Km.
Wenn ich stattdessen über die B9 Speyer - A61 bis Hockenheim - A6 Schwetzingen und weiter über die Landstrasse nsch HD fahre, stehe ich meistens in HD in der Speyerer Strasse am Ortseingang genauso im Stau. Fahrstrecke hier: 46Km.
Ich stehe also im Stau, egal wie ich fahre. Der ganze Durchgangsverkehr aus der Pfalz kommend muss sich durch das Nadelöhr Rheinbrücken LU+MA quälen.
Eine Autobahnbrücke bei Altrip erspart nicht nur den Pendlern Zeit,Geld und Sprit, es entlastet auch die Innenstädte von LU und MA erheblich.
Samstag, 30. Jan 2010 um 16:33
Altrip kommt sich scheinbar vor wie das von Asterix bekannte kleine gallische Dorf. Dieses Dorf bringt es doch tatsächlich fertig mit seinen etwas mehr als 7000 Einwohnern, die Entwicklung der gesamten Metropolregion zu blockieren. Mehr als eine halbe Million Menschen müssen sich dem beugen, nur weil Altrip keine Brücke will. Das sind die selben Kleingeister die sich tagtäglich durch die Innenstädte von Ludwigshafen und Mannheim quälen um zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen. Uns Bürgern aus Ludwigshafen kann man scheinbar diesen Verkehr den man selbst nicht will zumuten. Ganz ehrlich, wäre ich eine Woche Bürgermeister von Ludwigshafen, ich würde beide Hochstraßen für diese Zeit sperren. Ruck zuck wäre das Problem gelöst. Der Speckgürtel um Ludwigshafen würde sehr schnell akzeptieren, dass man eine vernünftige Umfahrung der beiden Innenstädte benötigt. Vielleicht kommt es aber ganz anders und dieser kleine Fleck gegenüber von Mannheim ist nicht so stark wie bei Asterix und wird bei der nächsten Gebietsreform geschluckt. Dann kann man von unserem Rathaus das Problem beseitigen.
Mittwoch, 12. Mai 2010 um 23:34
Hallo Bernd M.
Sie haben nicht unbedingt Recht. Wenn man in Speyer wohnt und nach Mannheim zur Arbeit muss kommt es darauf an wohin man in Mannheim muss. Denn wenn Marcus E. nach MA- Rheinau oder MA-Neckarau muss dann kann er zwar über die B39-Rheinbrücke über die L 722 auf die A 61 über das Dreieck Hockenheim nach Mannheim fahren oder aber direkt über die A 61 (über Speyerer Kreuz B9 auffahren) nach Mannheim aber der Weg ist ja viel länger als wenn es die Rheinquerung Altrip geben würde. Rheinquerung Altrip würde bedeuten ein paar Kilometer auf der eh doppelspurigen B 9 nach Norden und da wo diese die A 65 kreuzt würde es dann noch fünf Kilometer westwärts weiter gehen und schon wäre er da. Über die heutige Variante muss er weiter nach Norden (wo er schon lange hätte westlich nach Rheinau/Neckarau (dort liegen die meisten Arbeitsplätze) in die Stadt hinein, Ampel für Ampel abfahren,s steckt dann im Stau und muss auf Mannheimer Seite wieder Ampel für Ampel zurück. Minimum einfache Strecke 20 Minuten mehr Zeit. Minimum! Ich kenne die Strecke. Fährt er zuerst bei Speyer über den Rhein dann fährt er über die A 61 erst mal weit ostwärts bis zum Hockenheimer Dreieck. Dann Richtung Norden und dann wieder etwas westlich bis zur Arbeit. Wenn Marcus E sehr weit im Osten von Mannheim arbeitet (Friedrichsfeld) dann ist die A 61 besser als Altrip. Sonst immer ALtrip.
MfG,
Andrea Schneider
Mittwoch, 12. Mai 2010 um 23:38
Hallo Allerseits,
ich kann mich meinen vielen Vorrednern, die die Rheinquerung bei Altrip fordern nur anschließen. Die Maßnahme muss endlich kommen und war ja auch schon mal planfestgestellt. Ich kann Herrn Clemens Blau nur zustimmen. Es kann nicht sein, dass einige wenige Einwohner in Altrip und Neuhofen (die im Gegensatz zu den Ludwigshäflern oder Mannheimern auch nach dem Autobahnbau noch viermal soviel Grün vor Ihrer Haustür haben als die Städter, die sich das nicht leisten können) alles blockieren. Kim hat auch Recht. Ich kenne die täglichen Staus in der Mannheimer INnenstadt. Das ist eine Katastrophe und mittlerweile unzumutbar. Und die Verkehrsprognosen bis 2020 sprechen eine deutliche Sprache. Ich meine wie und wann endlich wollen wir das Problem denn lösen?
Auch Roland Köhler hat Recht betr. des Umweltaspektes. Ich sehe es genauso. Es tut der Umwelt auch gut wenn all die tausenden Pendler nicht mehr die weiten Umwege inkl. Stau und unnötiger Abgase fahren und produzieren müßten.
Der Kosten-Nutzen Faktor der Rheinbrücke ALtrip ist 8,8 !!!! Es gibt nicht eine einzige Brücke in ganz Rheinland-Pfalz über den Rhein die einen höheren Faktor hätte. Soviel dazu. Man hat errechnet, dass die Innenstadt täglich auf beiden Brücken um allein schätzungsweise 1600 LKW und über 10.000 PKW entlastet würde. Die Rheinquerung Altrip würde schätzungsweise von 30 Tsd. Fahrzeugen / 24 h genutzt. Es ist ja wohl allemal besser außerhalb der Stadt die Autobahn zu haben als IN DER INNENSTADT.
“Mal nachgedacht” als Neuhöfer hat Recht.
Sandhofen und Speyer sind viel zu weit im Norden bzw. Süden. Das sind ja gigantische Umwege. Ökologisch wäre das nicht mehr. Die ganzen Dürkheimer, Schifferstädter, Mutterstädter, die ganzen Leute die über die A65 Südwestpfalz direkt auf das Mutterstadter Kreuz kommen und nach Württemberg rüber müssen. Die fahren sozusagen alle durch die Innenstadt. Prima.
Die einzigen Gründe gegen die Rheinquerung Altrip sind ein paar Vögel und ein Naherholungsgebiet. Nicht dass ich nicht für Umweltschutz bin aber es muss auch Grenzen geben. Man kann keinen Tunnel für ne halbe Milliarde oder 500 Millionen hinkloppen nur wegen der Vögel. Sorry. Wir haben keine Asche mehr und da geht das halt eben nicht.
Die ALtriper und Neuhofener sind natürlich gegen die Rheinquerung. Ist auch leicht. Die haben Ihr Häusle im Grünen, keinen Lärm, das Naherholungsgebiet vor der Haustür. Das aber die Ludwigshafener die die Hochautobahn auf Höhe ihres Balkons in etwa 15 Meter Entfernung haben mit all den täglichen Staus, dem Dreck, dem Lärm, dem Smog, dem Gehupe und dem Feinstaub und vielem mehr … davon sagen sie nichts. Die müssen das ertragen. Getreu dem Motto. Die haben das schon immer gehabt und das war immer so und die wußten ja wo sie hinziehen. Sozusagen. Wer es sich nicht leisten kann in den Speckgürtel ins Grüne zu ziehen ist ein armes Schwein und muss halt auf Höhe der Autobahn leben.
Über die Rheinquerung darf man nicht mal nachdenken. Das ist verbotenes Sperrgebiet. Das darf auf keinen Fall kommen. Blau Adria, Vögel, Verschandelung der Landschaft, bla bla
Nur um mal ein paar Argumente für die Rheinquerung zu nennen. Nur die, die mir gerade mal so in nicht mal ganz zehn Minuten eingefallen sind:
Für die Rheinquerung spricht
- Verringerung der täglichen volkswirtschaftlichen Stauschäden (oder wollt Ihr Altriper das bezahlen? )
- erhebliche Verringerung der täglichen Pendlerzeiten im Berufsverkehr für tausende !! von Pendlern
- erhebliche Verkürzung des Pendlerwegs im Berufsverkehr für tausende !! von Pendlern (tut der Umwelt nebenbei ebenfalls gut)
- Verringerung von Unfällen, v.a. Auffahrungfällen bei Stauungen
- Entlastung unserer Innenstädte MA/LU betr. täglichem Durchgangsverkehr, Entlastung der gestressten Menschen
- Verringerung des Feinstaubs in der Stadt (gerade in der Stadt ist der Wert besonders hoch, dort ist das Limit erreicht, in Altrip ist noch Luft nach oben). Man muss auch mal fair sein und die Lasten wenigstens halbwegs ausgleichen.
- Lückenschluss. Die A 65 ist praktisch bis auf wenige Kilometer an den Rhein gebaut. Auf baden-württembergischer Seite liegt die doppelspurige B38 schon lange bis an den Hafen. Es ist völlig idiotisch diese wenige Kilometer große Lücke nicht endlich - wie schon seit Ewigkeiten und Jahrzehnten geplant - nun auch endlich mal zu schließen. Damit hätte man auch den Autobahnring endlich vollständig. Die ganzen Gemeinde in der Pfalz wären somit an das Mannheimer Autobahnnetz (Neckarauer Kreuz, Mannheimer Kreuz) direkt angeschlossen.
- die Investition selbst. Investitonen sind recht billig da ein Großteild es Geldes in Form geringerer Sozialabgaben durch Arbeisschaffung und Erhöhung der Steuereinnahmen durch Einkommensteuer und UNternehmenssteuern sowie volkswirtschaftliche Impulse direkt und indirekt zurückfließen.
Was dagegen spricht sind die INteressen der Altriper und Neuhofener und RHeingönnheimer. Hier hat man Angst vor Lärm oder einer Autobahn, vergisst dabei aber, dass in Deutschland einige Millionen Menschen auch an einer Autobahn leben. Ich finde es nicht mehr als gerechet wenn man die Innenstädtler etwas vom Verkehr entlastet (die haben genug Autos den ganzen Tag) und es ein wenig verteilt.
- Das Kosten-Nutzen-Verhältnis der Rheinquerung von Altrip ist 8,8 und damit das höchste das am gesamten Rhein in gesamt Rheinland-Pfalz für eine Brücke existiert. Wirtschaftlich gesehen gibt es kaum eine sinnvollere Rheinquerung als bei Altrip.
MfG,
A. Schneider
Donnerstag, 13. Mai 2010 um 00:56
Hallo in die Runde,
Die Brücke ist wichtig. Hier sind ja sogar Neuhöfer Bürger und Altriper Bürger FÜR die Brücke und auch Grünen-Wähler haben erkannt, dass diese Brücke in diesem Fall insgesamt ökologisch sinnvoll ist weil sie riesige Umwege im Berufsverkehr vermeidet.
Eindeutiges JA zur Brücke. Hier muss einfach in der Gesamtheit abgewogen werden wie bei jedem Großprojekt. Es gibt immer Gewinner und Verlierer. Es wird aber zehnmal soviele Gewinner geben wie Verlierer und außerdem ist es auch nicht mehr wie gerecht und richtig wenn ein Teil des Verkehrs eben auch Altrip und Neuhofen trägt und nicht nur die Stadtbewohner von Mannheim und Ludwigshafen.
Außerdem kann man eine solche Autobahn auf diesem kleinen Teilstück problemlos mit ordentlichem Lärmschutz bauen. Richtig gemacht hört man praktisch nichts von der Autobahn. Auch nicht wenn man 200 Meter entfernt lebt. Man muss es nur richtig bauen. Und wenn man den Lärmschutz etwas “verkleidet” ist es auch keine Verschandelung der Umwelt. Das merkt man nicht mal groß, dass es die AUtobahn dann gibt und alle Pendler und die Umwelt wir sich freuen. Weniger Abgase, weniger Staub, weniger Lärm in der Innenstadt, kürzere Fahrtwegen, kürzere Fahrzeit, weniger Unfälle, weniger Stress, Förderung der Wirtschaft, Anhebung der Grundstückspreise in der ganzen Gegend, und vieles mehr sprechen für die Brücke.
Herr Herring, Verkehrsminister Rheinland-Pfalz, hat die Brücke wieder ins Landesentwicklungsprogramm aufgenommen.
Die Brücke und das Autobahnstück ist aber Sache des Bundesverkehrsministeriums da es eine Bundesfernstraße ist.
Alle stressgeplagten Pendler sollten daher an das Bundesverkehrsministerium appellieren und eine kurze oder auch längere Mail schreiben mit der Bitte um Prüfung des Sachverhalts und/oder Hinweis auf die unerträglichen täglichen Staus in Ludwigshafen und Mannheim in der Innenstadt. Die Brücke ist seit Jahrzehnten geplant und längst überfällig.
Jeder der mithelfen will sollte auf die Seite des Bundesverkehrsministeriums klicken. www.bmvbs.de
Dort gibt es in der oberen Titelleiste auf der Webseite das Register “Kontakt”. Dort kann man sich direkt über das Kontaktformular oder die angegebene E-Mail-Adresse an die zuständige Stelle wenden.
Wenn ihr alle mithelft und an das Bundesverkehrsministerium schreibt, an euren Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis oder an die Landesverkehrsministerien Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz (Herr Herring ist für das Projekt und man sollte den Herrn unterstützen) und auch an den Landesbetrieb Mobilität und die Städte Mannheim/Ludwigshafen oder die Bürgermeister der Umliegergemeinden Schifferstadt, Mutterstadt, Limburgerhof, usw. anschreibt dann wird sich was bewegen. Aber wir müssen an einem Strang ziehen. Ich habe jedenfalls einige Schreiben an die zuständigen Stellen verfasst.
Das Projekt wird Kosten-Nutzen-technisch mit 8,8 bewertet. Das ist ein extrem hoher Wert was die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme angeht. Eigentlich zeigt und dieser Wert, dass die Brücke bedenkenlos richtig und sinnvoll und vor allen Dingen überfällig ist.
V.a. sollte man bedenken, dass der Verkehr und die Bevölkerung in unserer Region weiter zunehmen werden. Und der Stau wird ohne Altip-Rheinquerung in den Innenstädten auch im Winter 2010 noch schlimmer und auch im Winter 2011. Der Trend ist eindeutig.
Mit dieser Brückenquerung haben große Teile der Pfalz (sozusagen alle die über die A65 von Neustadt/Hassloch/Landau usw. und A 650 (aus Richtung Maxdorf/Bad Dürkheim usw.) kommen und auch viele B9-Anliegergemeinden direkten superschnellen Zugang nach Mannheim an das Mannheimer Gewerbegebiet, Industriegebiet, an die B 36 und v.a. auch an das Mannheimer Kreuz und Neckarauer Kreuz oder zur SAP-ARena, zum Maimarkt-Gelände, zu ihren Arbeitsplätzen, Freunden, Verwandten, Bekannten und vielem vielem mehr.
Es fehlen etwa 5 km Autobahn auf pfälzischer Seite. Auf Mannheimer Seite ist die doppelspurige B38 bis auf 250 Meter an den Rhein herangebaut. Der Anschluss liegt sozusagen direkt am Rhein und wartet nur auf die Brücke.
Mit einer leistungsfähigen Altrip-Verbindung hätte man dann auch einen Autobahnring.
Die Innenstadt wird um weit mehr als 10000 Fahrzeuge täglich entlastet. Wenn das mal nicht gut für die Umwelt ist.
Helft alle mit. Schreibt euren Bürgermeistern, dem Bundesverkehrministerium. So können wir etwas bewegen.
Danke!
Viele Grüße
Sascha
Donnerstag, 13. Mai 2010 um 01:22
Angesichts der Tatsache, das wegen schwerer Schäden die Zufahrt zur Rheinbrücke Nord (Kurt-Schumacher-Brücke) in den nächsten Jahren auf einer Länge von 1,8 Kilometer teilweise oder sogar komplett abgerissen und neu aufgebaut werden muss, ist die Altriper Rheinbrücke längst überfällig und kommt, wenn überhaupt, zu spät!
Stellt euch vor, der GESAMTE Verkehr muss für mind. 2 Jahre über die alte Konrad-Adenauer-Brücke fahren.
Die zu erwartenden täglichen Mega-Staus sind kaum vorstellbar….
Donnerstag, 13. Mai 2010 um 14:05
Hallo Kim,
volslte Zustimmung. Ich kann mich den Argumenten für die Brücke nur anschließen. Der User Andrea hat hier ja schon genügend Argumente aufgeführt. Und auch die Baustellensache ist ein sehr wichtiges PRO-Argument. Denn wir alle wissen, dass immer mal die ein oder andere Straße erneuert oder saniert werden muss.
Immer dann wird das Verkehrsproblem noch schlimmer.
Es ist höchste Zeit endlich diese Rheinquerung zu machen. Die halbe Pfalz kommt über die Autobahnen A 65 und A 650 in Richtung Ost Richtung Ludwigshafen/Mannheim.
Eine Umfahrung über Speyer und Sandhofen macht in den wenigsten Fällen Sinn da ein irrsinniger Umweg. Auch unter dem Zeit- und Kostenaspekt und Umweltaspekt kann das sicherlich nicht sinnvoll sein.
Außerdem wird auch die A 61 bald saniert und sowohl die A 6 Brücke bei Sandhofen als auch die Speyerer Brücke A 61 sind nur zweispurig und ebenfalls hoch frequentiert. Eine Alternative ist das überhaupt gar nicht.
Die Rheinbrücke bei Speyer B39 ist ebenfalls ktatrophal überlastet. Hier ist das Problem auch sehr schlimm von pfälzischer Seite. Die Altriper Rheinquerung würde zwar hauptsächlich eher die Innenstädte Mannheim/Ludwigshafen massiv entlasten aber eben auch dieses Problem endlich mal lösen. Denn ich könnte mir gut vorstellen, dass so mancher SPeyerer oder Schwegenheimer dann nicht mehr über die B 39, A 61 fährt (was viele ja auch nur aus der Not heraus machen weil die Innenstadtbrücke mit Stau belastet sind und es wirklich alles andere als toll ist sich von Ampel zu Ampel zu Ampel im Stop-and-Go-Verfahren zu hangeln). Auch dieses Problem könnte man dann lösen.
Im Süden die Speyerer Rheinbrücke ist von Richtung West nach Ost morgens genauso hoffnungslos überlastet wie die beiden Mannheimer Brücken in der gleichen Richtung von West nach Ost. Auf allen drei Brücken gibt es große Staus und die A 61 und A 6 sind nahe dem Limit.
Klarere Argumente gibt es wohl nicht. Und wenn man jetzt noch Jahre warten will… der Stau wird schlimmer. Das Verkehrsproblem auch.
Wir wissen, dass mit einer Bevölkerungszunahme gerechnet wird und mit weiter steigendem allgemeinen Verkehrsaufkommen.
Wie lange will man noch warten.
Wo ist das Problem? Die Brücke wird seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts gefordert und geplant. Jetzt muss man endlich die Realisierung angehen.
Viele Grüße
Donnerstag, 13. Mai 2010 um 14:16
Hallo Kim,
vielleicht noch ein kleinen Nachtrag. Man muss all diejenigen die gegen die Brücke sind vielleicht mal fragen welche Lösung sie denn für das Stauproblem haben. Die Politiker und Entscheidungsträger sollten mal aufgefordert und angefragt werden was sie zur Lösung des alltäglichen Stau- und Umweltirrsinns für die Innenstädte denn zu tun gedenken oder ob man - weil man es bei Altrip nicht hinbekommt - einfach zuschauen und aussitzen will. Das sollten die Bürger nicht zulassen. Wir sollten für die Brücke kämpfen.
Ich empfehle jedem der gegen die Brücke wettert sich mal das Verkehrschaos auf der B 39 bei Speyer oder auf den Innenstadtbrücken am Morgen anzuschauen. Bitte aber nicht während der vier Sommermonate wo viele in Urlaub sind. Das ist die einzige Zeit wo es mal wenigstens halbwegs läuft. Aber auch da fährt man den unnötigen Umweg über die Innenstadt. Und im Winter und der dunklen Jahreszeit. Da ist es ja echt schlimm. Jeder sollte sich mal täglich durch den Stau hangeln. Es ist nicht lustig wenn man von 220 Arbeitstagen schätzungweise an 160 Tagen jeweils ne halbe Stunde und mehr verliert dadurch, dass es die Brücke nicht gibt. Sind 80 Stunden im Jahr an Freizeitverlust. Von den höheren Benzinkosten, dem Stress, der Abnutzung des Autos im Stadtverkehr und den damit verbundenen Kosten oder dem Lärm der gerade in den Innenstädten entsteht wo es eh fünfmal so schlimm ist wie an der blauen Adria mal ganz zu schweigen.
Wir müssen unsere Bürgermeistern, die zuständigen Personen in den Verkehrsministerien der Länder Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg und dem Bundesverkehrsministerium fragen welche Lösung sie haben und was sie denn zu tun gedenken um diesen Zustand (der schon viel zu lange durch faktisches Nichtstun entstanden ist) endlich abzustellen. Das ist DEREN verdammte Aufgabe solche massiven Probleme die täglich durchaus an die zehntausend Pendler und mehr betreffen abzustellen. 30000 Fahrzeuge hat man prognostiziert würden täglich die neue Altrip Rheinquerung nutzen. Das bedeutet nichts anderes als dass die Brücke für TÄGLICH mindestens 30.000 Menschen (egal ob privat oder beruflich) ein VORTEIL wäre.
TÄGLICH wohlgemerkt. Selbst wenn es nur 20.000 wären (und davon ist kaum auszugehen) sind das mehr als in allen betroffenmen Gemeinden Altrip, Rheingönnheim und Neuhofen zusammen wohnen selbst wenn man Kleinkinder und Babys mit einbeziehen würde und unterstellen würde dass alle gegen eine Brücke sind. Was eben auch nicht mal der Fall ist. Zusätzlich zu den 30.000 profitieren zehntausende in den Innenstädten an den großen Bundesstraßen (z.B. Neckarauer Straße Mannheim, Stadtteil Lindenhof usw.) und Brücken wohnen weil sie endlich wenigstens etwas weniger Verkehr und Lärm und Staub und Dreck haben.
Viele Grüße,
Sascha
Dienstag, 25. Mai 2010 um 01:37
Hallo,
ich möchte nur noch etwas zum Beitrag Nr. 62 vom 13. Mai von Kim schreiben.
Die Kurt-Schumacher-Brücke ist ja jetzt für LKW gesperrt. Alles was breiter als 2 Meter ist kommt nicht mehr durch. Irrsinnige Verengungen sind mitten auf der Innenstadtbrücke aufgebaut. Umleitungsbeschilderungen in immensem Ausmaß haben das so und so schon bestandene Verkehrschaos noch schlimmer gemacht.
Aber wer hier denkt, dass sei schon alles der irrt. Scheinbar hat man sich in unserer Bananenrepublik nicht rechtzeitig auf die Finanzierung einer Sanierung und Erhaltungsmaßnahme einigen können. So weit ist es schon gekommen, dass die wichtigsten Bauwerke nicht mal mehr ordentlich und zeitnah saniert werden können. Angeblich will man erst in bis zu zwei Jahren die Sanierung beginnen. Das ist ja wohl der größte Witz aller Zeiten.
Täglich verfangen sich laut einem Bericht neulich in der hiesigen Tageszeitung zwei LKWs die es doch versuchen durch das Stahlgerüst zu fahren.
Die Brücke ist derart marode, dass sich Risse bilden könnten. Die Tragfähigkeit der Brücke ist eingeschränkt.
Und wenn dann in etwa zwei Jahren die Sanierung losgeht dann wird dies auch die PKW-Fahrer treffen. Dann gibt es sozusagen nicht mal mehr zwei voll funktionstüchtige Brücken die ohnehin zu wenig sind für den Verkehr der hier täglich rollt. Dann sind es sozusagen nur noch eineinhalb weil eine Brücke stark mit Baustellen belastet ist. Richtet euch schon mal drauf ein, dass ihr dann nicht mehr “nur” 30 Minuten täglich an den Brücken verbringt sondern nochmal 10 bis 15 Minuten länger. Oder fahrt besser gleich einen 40 km-Umweg über Speyer oder Nord-Mannheim.
Hier haben ein paar Leute ganz gewaltig geschlafen und das ist echt ärgerlich. Ich meine man weiß doch nicht erst seit gestern, dass eine Brücke mal geprüft und saniert werden muss. Und man weiss doch auch nicht erst seit gestern, dass das Verkehrsaufkommen hier so extrem hoch ist und es tägliche Staus gibt. Das hier eine dritte Brücke notwendig ist schon im normalen Verkehr ist angesichts der Staus ja wohl klar. Und da es immer mal Baustellen gibt wäre das umso richtiger gewesen eine dritte Brücke zu bauen.
Jetzt haben wir den Salat! Bravo!
MfG,
Thomas Steiner
Freitag, 28. Mai 2010 um 09:27
Ich halte es prinzipiell nicht für zielführend immer mehr Straßen und Brücken zu bauen und damit den umweltschädlichen Individualverkehr (auch mit Elektromobilen) weiter zu fördern. Sinnvoller wäre es die Mittel in einen weiteren, effizienten und konsequenten Ausbau des ÖPNV zu invenstieren. Überhaupt fehlt in unserem Land ein Verkehrskonzept (was macht unser Verkehrsmininster eigentlich ?) Ein zusätzliche Rheinquerung sollte daher, wenn überhapt, nur für den ÖPNV und Fussgänger/Radfahrer ausgelegt werden
Gruß