Aktuell
 
Über BASF
 
BASF für Nachbarn
 
Umwelt
 
Kunst & Kultur
 
BASF & Schule
 
StudiCom

Der Skandal um sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen erschüttert Deutschland. Auch in der Region wurden Fälle bekannt, in denen Schutzbefohlene von Übergriffen betroffen waren. Das Bistum Speyer steht genauso im Blickpunkt von Ermittlungen wie zuletzt die Odenwaldschule in Heppenheim.

Die Wellen schlagen hoch. Die Kirche wehrt sich gegen den Vorwurf der Vortuschung, der Vorstand der Odenwaldschule tritt zurück, und die Politik fordert neben einem Runden Tisch teils auch eine Verlängerung der Verjährungsfrist für solche Straftaten.

Was meinen Sie? Was kann man tun, um Kinder vor sexuellem Missbrauch zu schützen? Kann Erziehung dem entgegensteuern? Und wie sollte mit den Straftätern verfahren werden?


Tags: , , , , , ,

Beitrag bewerten:
1 Bewertungen | Durchschnitt: 5 von 51 Bewertungen | Durchschnitt: 5 von 51 Bewertungen | Durchschnitt: 5 von 51 Bewertungen | Durchschnitt: 5 von 51 Bewertungen | Durchschnitt: 5 von 5 (1 Bewertung(en), Durchschnitt: 5 von 5)
Laden ... Laden ...
(von 1 Stern = niedrige Bewertung bis zu 5 Sternen = hohe Bewertung)

Wer den Ludwigshafener Tatort einschaltet, sieht außer der Hochbrücke und dem Hafen zumeist sehr wenig von der Chemiestadt am Rhein. Gedreht wird aus Kostengründen hauptsächlich in Baden-Baden.

Da wundert es nicht, dass die Hauptdarsteller sich nicht mit ihrem “Arbeitsort” identifizieren. Was meinen Sie, ist der Krimi dennoch gut für das Image der Stadt oder ist der Werbeeffekt eher ein negativer?


Tags: Für diesen Eintrag wurden keine Tags hinterlegt.

Beitrag bewerten:
2 Bewertungen | Durchschnitt: 3 von 52 Bewertungen | Durchschnitt: 3 von 52 Bewertungen | Durchschnitt: 3 von 52 Bewertungen | Durchschnitt: 3 von 52 Bewertungen | Durchschnitt: 3 von 5 (2 Bewertung(en), Durchschnitt: 3 von 5)
Laden ... Laden ...
(von 1 Stern = niedrige Bewertung bis zu 5 Sternen = hohe Bewertung)

“Eine Bischöfin ist keine Heilige”, war in den vergangenen Tagen häufig zu hören. Damit sollte das Vergehen der Vorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Margot Käßmann relativiert werden, die betrunken eine rote Ampel überfahren hatte und erwischt worden war. Die EKD stellte sich hinter ihre Vorsitzende, die sich reuig gab und von vielen Seiten Verständnis erfuhr.

Dass Käßmann nun zurücktrat, ist dennoch nur konsequent. Es stimmt zwar, dass eine Bischöfin keine Heilige, sondern auch nur ein Mensch ist, aber das größte Kapital einer Geistlichen ist ihre moralische Autorität. Die war bei Käßmann zu sehr angeschlagen, als dass sie das verantwortortungsvolle Amt der EKD-Vorsitzenden noch hätte unbeeinträchtigt ausüben können. Für die deutschen Protestanten ist der Rücktritt der charismatischen Frontfrau sicherlich ein schwerer Schlag, langfristig wird dadurch jedoch Schaden von der Kirche abgewandt. (ber)


Tags: , , , ,

Beitrag bewerten:
1 Bewertungen | Durchschnitt: 5 von 51 Bewertungen | Durchschnitt: 5 von 51 Bewertungen | Durchschnitt: 5 von 51 Bewertungen | Durchschnitt: 5 von 51 Bewertungen | Durchschnitt: 5 von 5 (1 Bewertung(en), Durchschnitt: 5 von 5)
Laden ... Laden ...
(von 1 Stern = niedrige Bewertung bis zu 5 Sternen = hohe Bewertung)

Überall begegnen einem derzeit wieder rote Herzen, ob blinkend oder aus Plüsch, im Arm eines Teddybärs oder in Lutscherform. Blumen- und Parfümverkäufer reiben sich die Hände – denn am Sonntag ist der 14. Februar: Valentinstag (Foto: hal). Während die einen ihre Partner mit herzigen Geschenken beglücken, halten andere gar nichts von dem Tag der Liebe.

valentinstag.jpg

Wie stehen Sie zum Valentinstag? Ist das für Sie die Gelegenheit, dem Menschen an Ihrer Seite mal wieder ausdrücklich zu vermitteln, wie sehr Sie ihn schätzen? Oder halten Sie das alles für einen riesigen Konsum-Humbug?


Tags: , , , ,

Beitrag bewerten:
 Bewertungen | Durchschnitt: 0 von 5 Bewertungen | Durchschnitt: 0 von 5 Bewertungen | Durchschnitt: 0 von 5 Bewertungen | Durchschnitt: 0 von 5 Bewertungen | Durchschnitt: 0 von 5 (Noch keine Bewertung)
Laden ... Laden ...
(von 1 Stern = niedrige Bewertung bis zu 5 Sternen = hohe Bewertung)

Die Verlockung ist groß. Dringend nötig hat der Fiskus die Millionen, um die Steuerhinterzieher ihn Jahr für Jahr bringen. Für Otto Normalsteuerzahler gibt es kein Entkommen, und so ertönt der Ruf, über Steuerhinterziehung selbst illegale Daten zu kaufen, nicht nur von Seiten der Steuerverwaltung und der Politik, sondern auch aus der Öffentlichkeit (RheinNeckarWeb berichtete).

Doch man sollte die Rechnung nicht ohne den Wirt machen. Ein Rechtsstaat zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass er Unrecht bekämpft, sondern er bedient sich dabei auch ausschließlich legaler Methoden. Nur Bananenrepubliken verfahren nach dem Grundsatz “Der Zweck heiligt die Mittel”.

Politik und Öffentlichkeit in Deutschland sollten aufpassen, für ein bisschen mehr Gerechtigkeit und ein paar Millionen Euro ein geheiligtes Rechtsstaatsprinzip über Bord zu werfen. Wenn der Staat illegale Daten kauft, fördert er Kriminalität. Haben die Ermittler damit erst einmal angefangen, dürfte ihnen der nächste Schritt schon leichter fallen. Wer weiß, welche Methoden dann angewandt werden, um “Gerechtigkeit” herzustellen? (ber)


Tags: , ,

Beitrag bewerten:
3 Bewertungen | Durchschnitt: 3.67 von 53 Bewertungen | Durchschnitt: 3.67 von 53 Bewertungen | Durchschnitt: 3.67 von 53 Bewertungen | Durchschnitt: 3.67 von 53 Bewertungen | Durchschnitt: 3.67 von 5 (3 Bewertung(en), Durchschnitt: 3.67 von 5)
Laden ... Laden ...
(von 1 Stern = niedrige Bewertung bis zu 5 Sternen = hohe Bewertung)

Nächste Seite »